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Ansprechpartner Smart Grids

Dipl.-Ing. Roland Heintz

Tel. 0721 608 25136

E-Mail: roland heintzQld6∂kit edu


Projektträger Karlsruhe (PTKA)

Baden-Württemberg Programme

Leitung: Dr. Matthias Kautt

Tel.: +49 721 608-24851
oder -25191
Fax: +49 721 608-23929
E-Mail: bwpVhl4∂ptka kit edu

Adresse
Projektträger Karlsruhe
Baden-Württemberg Programme (PTKA-BWP)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

"Smart Grids und Speicher Baden-Württemberg"

Förderung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft von Demonstrationsprojekten "Smart Grids und Speicher Baden-Württemberg"

Stichtage zur Einreichung der Projektanträge sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres bis zum Ende des Förderprogramms im Jahr 2019. Projektanträge können erstmalig zum 15. Mai 2015 und letztmalig am 15. April 2019 eingereicht werden.

Ziel des Förderprogramms ist die Förderung von Durchführbarkeitsstudien und beispielhafter Projekte, mit denen innovative Technologien, Verfahren und Prozesse insbesondere auf Ebene der lokalen und regionalen Verteilnetze zum Einsatz gebracht werden, die einen wesentlichen Beitrag leisten, eine Energieversorgung mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien sicher, zuverlässig und wirtschaftlich zu gestalten. Durch die Demonstration der technischen Machbarkeit und der sozioökonomischen Vertretbarkeit innovativer Technologien, Verfahren oder Prozesse soll ein wichtiger Beitrag zur Etablierung von Smart Grids in Baden-Württemberg geleistet und dieser Prozess beschleunigt werden. Ein wesentliches Ziel des Programms ist es, einen Anreiz zur Anwendung entsprechender Lösungen in der Fläche zu schaffen. Daher sollen bevorzugt Studien oder Modellprojekte gefördert werden, die inhaltlich und methodisch leicht auf ähnliche Situationen adaptiert werden können.

Die Förderung ist beschränkt auf Projekte, die vorwiegend im Zusammenhang mit der Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien stehen. Bei der Verwendung des Stroms sind Maßnahmen zur Vernetzung der Energieträger Strom, Wärme und Gas ausdrücklich Bestandteil des Förderprogramms.

Maßnahmen, um die Energieeffizienz zu steigern, werden durch das Programm nicht gefördert.
Es können nur Projekte gefördert werden, die in Baden-Württemberg umgesetzt werden beziehungsweise ihre Wirkung oder ihren Nutzen dort entfalten.

Das Programm richtet sich an

  • Städte, Gemeinden, Stadt- und Landkreise, Gemeindeverbände und Zweckverbände, sonstige Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts, sowie Eigengesellschaften kommunaler Gebietskörperschaften,
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen,
  • Unternehmen sowie sonstige natürliche und juristische Personen des privaten Rechts. Kleine und mittlere Unternehmen werden bevorzugt gefördert. Es kommt die KMU-Definition gemäß Verordnung (EU) Nr. 651/2014 Anhang 1 zur Anwendung.

Zuwendungsberechtigt sind auch Institutionen oder Unternehmen, die ihren Sitz außerhalb von Baden-Württemberg haben. Die Antragsteller müssen die zur erfolgreichen Bearbeitung der im Projekt beschriebenen Aufgaben notwendige Qualifikation und eine ausreichende Kapazität zur Durchführung des Vorhabens besitzen. Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur für Aufgaben außerhalb der Grundfinanzierung eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

Eine gemeinsame Antragstellung durch mehrere Antragsteller (Konsortium) ist zulässig. Einer der Teilnehmer des Konsortiums (im Folgenden „Koordinator“) ist für die Koordinierung des Konsortiums verantwortlich.