Rußland

Endlagerung von hoch radioaktivem Abfall - Kristallingestein

Im Jahr 2001 wurde beschlossen, den Umfang des Abkommens zwischen Russland und Deutschland über die Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit (WTZ) in der Reaktorsicherheit auf das Gebiet Entsorgung/Endlagerung zu erweitern. Die Arbeiten zwischen deutschen und russischen Forschungseinrichtungen wurden ebenfalls im Jahr 2001 definiert und begonnen. Die Ergebnisse werden gemeinsam publiziert. Eine generelle Berichterstattung und Entscheidung über das weitere Vorgehen erfolgt turnusmäßig auf den zweijährig stattfindenden WTZ-Treffen.

Eines der erfolgreichen Projekte, das in Russland als hoch priorotär angesehen und intensiv bearbeitet wird (BGR, GRS, DBE Technology, russische Partner wie VNIP PT und die russische Endlagerorganisation NO.RAO), betrifft das Projekt zur Endlagerung von hoch radioaktivem Abfall in Bohrlöchern in Kristallingestein im Gebiet von Krasnojarsk.

Ein großer Vorteil der Koopreration ist, dass für die deutschen Partner die einzigartige Möglichkeit besteht, ihre Methoden und Ansätze realitätsnah zu testen und damit die Wissensbasis insbesondere zu diesem Wirtsgestein zu erweitern.

Projektträger

Projektträger Karlsruhe (PTKA)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 (0)721 608-25281
Fax: +49 (0)721 608-992003
info@ptka.kit.edu

Sekretariat Karlsruhe

Susanne Zbornik

Tel.: +49 (0)721 608-25281
Fax: +49 (0)721 608-992003
susanne.zbornik@kit.edu

Sekretariat Standort Dresden

Heike Blumentritt

Tel.: +49 (0)721 608-31435
Fax: +49 (0)721 608-992003
heike.blumentritt@kit.edu